Wanderwege auf den Kykladen 01. - 12.



01. Amorgos - Alt Arkesini


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01. Von Vroutsi Richtung Ag. Ioannis und zur Panagia Kastriani

Pame! Auf geht´s! Auf Amorgos fahren wir nach Vroutsi zur Kirche Agios Spiridonas und wandern von dort auf dem Monopati in Richtung Meer. Schon bald ist die Kirche Agios Ioannis sichtbar, die wir rechts liegen lassen. Wir steigen, nachdem wir ein Tal durchquert haben, auf das Kap von Alt Arkesini mit der Kapelle Panagia Kastriani. Von hier aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf die Kleinen Kykladen und auf die Bucht von Katapola.


 

02. Naxos - Tragea Hochebene


02. Von Chalki zu antiken Kirchen in fantastischer Landschaft

Filoti und Chalki auf Naxos sind unsere Ausgangsorte. Eine schöne Wanderung führt uns von Chalki in die malerische Umgebung, durch sagenhafte Olivenhaine geht es zu einer Handvoll uralter Kirchen, die erstaunlicherweise noch sehr gut erhalten sind: Damiotissa, Apostoloi, Drosiani. Einige der Kirchen sind geöffnet, die etwas verblassten Wandmalereien beeindrucken durch ihre Farbigkeit in Pastelltönen, sehr stimmungsvoll.



03. Iraklia - Johanneshöhle


03. Von Ag. Georgios zur Tropfsteinhöhle Spilaio Agiou Ioanni

Die Tropfsteinhöhle des heiligen Johannes ist wohl die bedeutendste Sehenswürdigkeit auf Iraklia. Gleichzeitig ist der Wanderweg dorthin auch der schönste der Insel. Heute gut ausgebaut und beschildert beschert er uns Ausblicke über die kleinen Ostkykladen, und südlich hinüber nach Ios, bis wohin sich die Höhle erstrecken soll. Das Höhlenfest zu Ehren Johannes des Täufers wird dort jedes Jahr am 28. August gefeiert.



04. Andros - Mühlental


04. Ab Sineti entlang des Dipotámata mit alten Wassermühlen 
Andros – die etwas andere Kykladeninsel – ist wasserreich, nicht so blau-weiß wie ihre Schwestern. Ein wunderbar verwunschener Maultierpfad führt uns heute von Sineti nach Kochylou entlang des Flusses in der Dipotámata Schlucht. Wir überqueren ihn auf uralten Steinbrücken, entdecken die Reste zahlreicher verfallener Wassermühlen und wandern weiter durch eine scheinbar unberührte Landschaft.  


05. Donousa - Kalotaritissa


05. Von Stavros am Aspro Kavo vorbei nach Kalotaritissa      

Auf Donousa ist durch den Bau der Straße vom Wanderweg rund um die Insel nicht alles erhalten geblieben, wohl aber der schöne Weg von Stavros nach Kalotaritissa in den Norden der Insel. Er führt am Aspro Kavo vorbei, mit herrlichem Blick nach Naxos. Das beschauliche Dorf Kalotaritissa erfreut sich immer mehr Beliebtheit, nicht zuletzt wegen der guten Taverne und der schönen einsamen Sandstrände. Mif dem Bus fahren wir zurück.



06. Kimolos - Profitis Ilias


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06. Von Chorio zur Profitis Ilias Kapelle mit Blick auf Polýego

„Kimolo mou, paradeiso mou“. Dieser Graffiti-Spruch kommt mir wieder in den Sinn, sobald ich an diese Insel denke. Paradiesisch ist der Weg, auf dem  wir am großen Telegrafenmasten den Hauptort Chorio verlassen und hinauf zur Profitis Ilias Kapelle gehen. Vor uns liegt die Insel Polýegos, die wohl nur sporadisch von  Hirten bewohnt wird. Der Weg führt weiter zu dem berühmten Steinpilz, dem Skiadi.


 

07. Serifos - Agios Georgios


07. Von Chora auf dem Weg Nr. 2 zur Kapelle Agios Georgios

Wenn das Wort „atemberaubend“ auf irgendeine Wanderung zutrifft, dann sicherlich auf diese: Von der schönen Chora auf Serifos geht der gepflasterte Wanderweg Nr. 2 hoch zur Ag. Georgios Kapelle, von wo wir einen atemberaubenden Ausblick auf Chora, die Bucht von Livadi und auf Sifnos am Horizont haben. Wieviel Mühen hat es wohl gekostet, diesen wundschönen Weg zu pflastern und anzulegen? 



08. Amorgos - Chozoviotissa


08. Von Chora den Stufenweg hinab zum Kloster Chozoviotissa

Schon allein ein Streifzug durch die malerische Chora von Amorgos ist einen Ausflug wert, wenn man es nicht vorzieht, direkt dort zu wohnen. Von hier führt ein gut ausgebauter Treppenweg hinunter und wir gelangen zum Kloster Chozoviotissa, erbaut 1017, das oben am Hang des Profitis Ilias klebt. Ein Besuch beim Abt Spyridon ist ebenso zu empfehlen wie die Weiterwanderung entlang der Küste bis nach Ägiali.   



09. Kea - Löwe


09. Zum lächelnden Löwen nordöstlich von Ioulida

Da gibt´s nichts zu lachen! Den sechs Meter langen und drei Meter hohen lächelnden Löwen von Kea – oder Tzia - gibt es wirklich. Von der Hauptstadt Ioulida erreichen wir ihn auf einem romantischen Spazierweg. Kea, eine beliebte Urlaubsinsel der Athener, hat aber noch mehr zu bieten. Schöne Wanderwege, ruhige Buchten und die malerische Stadt Ioulida, das alles hat uns sehr gefallen. Gut zu erreichen ist die Insel Kea vom Hafen Lavrion.



10. Naxos - Strandwanderung


10. Vom Sahara Beach den Strand entlang bis zum Glyfada Beach

Für alle die es nicht so bergig mögen, für alle Strand- und Barfußläufer empfehle ich heute eine lange Strandwanderung auf Naxos. Wem die Strände um Agia Anna, Maragas und Plaka allzu belebt erscheinen, der sollte besser von der Taverne des Sahara Beach, südlich von Mikri Vigla starten. Von dort gibt es rund vier Kilometer reinen Sandstrand bis Glyfada, und wer möchte, auch weiter bis Aliko. Und für ein Bad zwischendurch reicht auch die Zeit.  

 

 

11. Iraklia - Spiliabucht


11. Von Ag. Georgios auf dem Wanderweg Nr. 8 zur Spilia Bucht

Vielleicht ist es ein Zufall, dass die freundliche Georgía von der Melissa in Agios Georgios auf Iraklia ihren Namen von dem Dorfheiligen hat. Jedenfalls lohnt es sich, ein wenig Proviant bei ihr für den Weg einzukaufen, wenn man dort vorbei kommt, um auf dem Wanderweg Nr. 8 zum einsamen Spilia Strand zu gehen. Ohne Höhenunterschiede, Wanderung würde ich das jetzt nicht nennen. Aber ein schöner Spaziergang ist es allemal. 



12. Schinoussa - Vardies


12. Vom Hauptort Panagia auf den Vardies zur alten Mühle

Um uns einen guten Überblick über Schinoussa zu verschaffen, erklimmen wir heute den Gipfel des höchsten Berges dort. Der Vardies ist mit seinen 134 Metern zwar eher ein Hügel, aber die Aussicht über Schinoussa und die kleinen Ostkykladen bis nach Amorgos lohnt. Die Mühle auf dem Gipfel ist noch relativ gut erhalten, sie trägt die Inschrift 1487 in der Tür – das war fünf Jahre vor der Entdeckung Amerikas!


Wanderwege 13. - 24.