Schinoussa - Furchtlose Schiffe 2016


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Was soll es von Schinoussa schon Neues zu berichten geben?

Tipota! Außer dass der illegal deponierte Bauschutt noch mehr zugenommen hat, ebenso wie die Baustellen auf der Insel. Hier und da findet man auch mal Schlachtreste auf den Gehwegen.  Crisis? What crisis? Die Insel boomt, Fremdarbeiter leisten die Arbeit, Albaner und sonstige Landsleute bevölkern den Ort und sind in der Vorsaison auch mal gerne in Touristenunterkünften unter gebracht.


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Das Essen im Deli ist nach wie vor ein Genuss, die Strände wie Fikio oder Psili Ammos wirken aufgeräumt. Nur nach Feierabend wird es dort voller, dann kommen die Arbeiter, um ein erfrischendes Bad zu nehmen, nachdem sie stundenlang in brütender Hitze Steine kloppen mussten.

Ansonsten ist die Insel nach wie vor ein Paradies für Ruhesuchende.


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Vielleicht noch dieses:

Das  Projekt „Furchtlose Schiffe“.


Die Künstlerin Christianna Economou restaurierte zusammen mit den Kindern der Insel Schinoussa ein altes, aufgegebenes Fischerboot, und wandelte es im Rahmen eines Kunstprojekts zu einem Denkmal um - für alle griechischen Boote, die zerstört wurden.


Unterstützt wurde dieses Projekt durch die Sammlung Neues Schinoussa, der Gemeinde und der Verwaltung von Naxos.

Organisation: Άγονη Γραμμή Γόνιμη

Das Boot „Kleiner Ilias“ wurde von seinem Eigner Kapitän Ilias Tripolitsiotis  gespendet und ist nun im Hafen von Schinoussa ausgestellt.


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Wir dagegen ziehen mit der Aqua Spirit weiter nach

Koufonisi.